DONAUWÖRTH (red). Pack den Bock“ hieß es letzten Samstag zum sechsten Mal in Harburg. Einmal mehr ging es bei der Aufforderung des TSV Harburg darum, den Harburger Hausberg zu bezwingen: per Rennrad, mit Mountainbike oder auch laufender Weise.

Weit über 100 Teilnehmer – vom Kind bis zum sportlichen Senior – machten sich am Samstagabend vor dem Rathaus auf die Strecke – mit 17 Prozent Steigung „das härteste Bergrennen der Region“, wie die Veranstalter betonen. Ziel war der Bock-Festplatz, wo die Strapazen beim Public Viewing des WM-Fußballspiels und der anschließenden Ü30-Party schnell vergessen waren. Am Sonntag wurde weiter gefeiert: zunächst mit einem Festgottesdienst am Gipfelkreuz, anschließend auf dem Festgelände, wo die Dorfstadl-Musikanten für Stimmung sorgten. Auch die Kinder kamen bei diversen Vergnügungen auf ihre Kosten. Gleichzeitig fand eine Schau mit betagten Traktoren und anderen (auch zweirädrigen) Fahrzeugen statt. Ob Lanz, Deutz oder Hanomag, bis hin zum Acker-Porsche – alles, was im vergangenen Jahrhundert bei den landwirtschaftlichen Zugmaschinen Rang und Namen hatte, war vertreten. Stolz präsentierten die Eigentümer ihre Kraftpakete auf vier Rädern – eine Schau, an der nicht nur die Landbewohner ihre Freude hatten.

Bildunterschrift: Essen, trinken, lustig sein: Das Bockfest lockte zahlreiche Besucher auf den Harburger Hausberg.
Fotos (2): Frank Dörrie

Wochenzeitung, Harburg, Bockfest, Oldtimer

Nicht nur Landbewohner fanden Gefallen an den Traktoren der Oldtimer-Schau.

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