ANSBACH (LUH). Über 200.000 Euro an Spenden hat die VR-Bank Mittelfranken West eG dieses Jahr an Spenden ausgeschüttet. Allein gut 30.000 davon wurden bei der zentralen Spendenübergabe in der Hauptfiliale in Ansbach an 64 verschiedenste Vereine und Institutionen verteilt. „Die meisten von uns Leben in einer Welt des Wohlstandes“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Walther. „Die Gefahr dabei ist es, dass wir die aus den Augen verlieren denen es nicht so gut geht“ Genau hier würden die eingeladenen Gäste ins Spiel kommen, die sich alle für andere Menschen einsetzen. Es gebe Dinge, die weder der Staat mit seinen Gesetzen leisten könne noch Unternehmen. Hier komme das Ehrenamt ins Spiel und diesem wolle man nun am Ende des Raiffeisenjahres etwas zurückgeben. Die Triebfeder des Genossenschaftsvisionärs war es laut Dr. Walther Menschen zu helfen. „In dieser Tradition sehen wir uns und da wollen wir weiterhin innere Haltung demonstrieren“, so der Bankchef. Der Hauptanteil des an diesem Tag ausgeschütteten Betrags stammt aus dem Gewinnsparen der VR-Bank, das auch dieses Jahr wieder großen Anklang fand.

Da es aber „ihr Tag sein soll“ gingen Dr. Walther, Hermann Meckler und Erwin Einzinger schnell mit dem „höchsten Respekt“ zur Übergabe der insgesamt 64 Spenden über. Bedacht wurde der gesamte südliche Landkreis in seiner gesamten Vielfalt der Vereine. Ob Geld für Projekte gegen das Bienensterben in Weihenzell, eine Mountainbike Aktion in Herrieden oder einen Brunnenbau am Sportplatz in Leutershausen, die Verwendungszwecke waren so unterschiedlich wie es das Ehrenamt selbst ist.

Foto: Während Erwin Einzinger eine Spende übergibt, schaut ihm der Vorstandsvorsitzende Dr. Gerhard Walther über die Schulter Foto: Luca Herrmann

 

 

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