VR-Bank Ansbach

Mobil für die Fürsorge

ANSBACH (LUH). Seit nun mehr elf Jahren spendet die VR-Bank Mittelfranken West eG jedes Jahr zwei VR-Mobile an soziale Einrichtungen aus der Region, um diese bei deren täglicher Arbeit zu unterstützen. Passend in der Vorweihnachtszeit übergaben nun Hermann Meckler und Erwin Einzinger an den Verein MuM – Menschen unter Menschen sowie an die katholisch-evangelische Sozialstation in Bechhofen, je einen VW-Up Fünftürer im Wert von circa 12.000 Euro.

In Wolframs-Eschenbach, das unter den Bereich der Repräsentanz von Vorstandsmitglied Erwin Einzinger fällt, wurde das 25. VR-Mobil an die Caritas, genauer die Sozialstation in Bechhofen, übergeben. Umgerechnet 300.000 Euro an Fördermaßnahmen sind in den letzten elf Jahren geflossen, die hauptsächlich aus dem Gewinnsparen der Bank gewonnen werden. Dies sei Ausdruck des urgenossenschaftlichen Modells des Pioniers Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Der Bankengründer habe damals seine Geschäftsidee aus Verantwortung der Menschen heraus entwickelt. „Wir sehen uns immer noch der Gemeinschaft verpflichtet.“ so Einzinger. Und, dass die Idee bis heute überdauert und auch den Anforderungen der modernen Bankenwelt ohne staatliche Hilfe genügt, beweist was für ein Erfolgsmodell die Genossenschaft sei. Zu diesem gehöre auch zu manchen Geschäften „nein zu sagen“.

Persönlich freut sich Einzinger, wenn er zufällig ein VR-Mobil auf den Straßen erblickt. „Weil ich dann die Unterstützung und Fürsorge die mit dem Auto geleistet wird, sehe.“ Caritas-Geschäftsführer Norbert Kresta erwähnte die große Fläche die seine Kollegen zu versorgen hätten. Die Sozialstation sei dabei gemeinnützig und nicht auf Gewinn ausgelegt. Dies zeige sich auch dadurch, dass etwa 50 Prozent der Patienten sich wirtschaftlich nicht rentieren würden. Das 3. VR Mobil für seine Institution komme den Mitarbeitern sehr zu Gute. Im Anschluss wurde der VW-Up noch von Pfarrer Jochen Scherzer gesegnet.

Foto: Norbert Kresta (2.v.l) nahm vom Mitglied des VR-Bank-Vorstandes Erwin Einzinger (3. v.l.) den VW-Up in Empfang Foto: Luca Herrmann

 

 

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