Studieninformationstag an der DHBW Heidenheim

Studieninformationstag an der DHBW Heidenheim:
20 Studienrichtungen und mehr als 35 Duale Partner stellen sich vor

(pm). Am 21. November ist es soweit: Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim öffnet für Studieninteressierte von 9 bis 12.30 Uhr ihre Türen. Beim Studieninformationstag erwartet die Besucher eine umfassende Vorstellung der dualen Studienangebote der Studienbereiche Technik, Wirtschaft, Sozialwesen und Gesundheit. Die Teilnehmer haben an diesem Tag die Möglichkeit, direkt mit Studierenden, Studiengangleitern, kooperierenden Unternehmen und Einrichtungen sowie Studienberatern in Kontakt zu kommen und einen Einblick in die DHBW Heidenheim und ihre Studienmöglichkeiten zu gewinnen.

Beim Informationsmarkt werden sich sowohl die Fakultäten Wirtschaft, Technik und Sozialwesen, der Studienfachbereich Gesundheit sowie die MINT-Akademie, das Studierendenwerk Ulm sowie das Center for Advanced Studies (CAS) mit den Master-Angeboten vorstellen. Mit dabei sein werden auch mehr als 35 kooperierende Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit, die den Studieninteressierten einen Einblick in die Praxisphasen des Studiums geben. Um 9.15 Uhr erwartet die Studieninteressierten zudem ein allgemeiner Vortrag zum dualen Studium. Vorgestellt wird außerdem die Bewerberbörse der DHBW Heidenheim: Studieninteressierte können hier online ihr Bewerberprofil hinterlegen und werden dann von den Dualen Partnern kontaktiert. Abgerundet wird das Programm von Kurzvorträgen der Studiengänge und Laborführungen.

Das ausführliche Programm ist unter www.heidenheim.dhbw.de/studieninfotag zu finden.

Info:
Mit rund , 20 verschiedenen Bachelor-Studiengängen und -richtungen sowie rund 900 Dualen Partnern ist die im Jahr 1976 gegründete DHBW Heidenheim einer von neun Standorten der ersten dualen, praxisintegrierenden Hochschule in Deutschland. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) zählt mit ihren derzeit rund 34.000 Studierenden und 9.000 kooperierenden Unternehmen und sozialen Einrichtungen zu den größten Hochschulen des Landes.

Foto: Maike Wagner

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